opco11 – 21: Nano, Micro, Macro?

Ich hatte im vorherigen Post geschrieben, „Die Mischung macht’s“. Ich formuliere das nun um in:

 „Nehmt die passenden Bausteine und macht etwas daraus“.

Legos

Für jedes Szenario muss die passende Kombination gefunden werden. Zielgruppe, Lernziel …. – kennen wir alles. Microlernen ist ein Baustein dazu. Einer, den man bewusst an der richtigen Stelle einsetzen sollte. Das macht zwar mehr Arbeit, wird aber auch zu einem „Mehr“ vom dem führen, das uns nächste Woche beschäftigen soll, der Qualität.

Kommentare, die ich „mitnehme“:

Jasmin Hamadeh: „Lernen darf auch anstrengend sein, man darf es merken, es darf auch mal langweilen“

Sabine Hueber: „Manchmal ist auch gar nicht so klar wer jetzt lehrt und wer lernt oder ob nicht beide beides gleichzeitig tun. Hmmm.“

Horst Sievert: „Ob Lernen stattfindet, hängt wohl mehr von anderen Dingen ab, als davon, ob die Happen jetzt klein oder groß sind.“

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